Schwimmbad

 


 Sandfilteranlage mit Filterpumpe

 

 

Referenzen:
Herr Vilsmeier (0220)
Herr Bock (0424)
Herr Memmel (0440)
 Herr Doepner (1682)

Im privaten Kellerbad ist chlorfreies Schwimmen möglich
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Während in „öffentlichen Bädern“ eine ständige Zugabe von Chlor gesetzlich vorgeschrieben ist, muss man dies in einem  „privaten Bad“  nicht beachten, wenn man einen AQUAQUANT in den Schwimmbadfilter einsetzt.
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Hier links sehen Sie so einen SAQ, den es in verschiedenen Größen gibt. Je nach Größe des Beckens und abhängig von der täglichen Filterlaufzeit  wird die Größe festgelegt. In der Regel sind die Geräte 50mm dick und zwischen 12cm und 22cm lang. Die häufigste Größe ist 16cm.

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Dieser Kunststoffzylinder braucht nicht umständlich eingebaut werden. Es genügt, ihn einfach in das Vorsieb der Filterpumpe zu stellen. Dort wird er ständig vom Filterwasser umspült und gibt seine Eigenschaften an das Beckenwasser ab. Das Bild hier zeigt eine Filteranlage, wie sie sehr häufig eingesetzt wird. An die Filterpumpe angebaut sehen wir (im weißen Kreis) den Deckel vom Vorsieb.  Der wird geöffnet, der AUAQUANT hineingestellt, der Deckel wieder zugeschraubt und die Filterpumpe eingeschaltet. Das ist alles.
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Sinnvoll ist es allerdings schon vorher keine Langzeit-Chlortabletten verwendet zu haben, diese Tabletten sind zwar recht bequem zu handhaben, Da aber das Chlor an eine Trägersubstanz „Isozyanidsäure“ gebunden war, bringt man damit diesen sehr unerwünschten Stoff ständig mit ins Badewasser ein. Dieses Isozyanid  reichert sich aber mit der Zeit an, weil es weder ausgefiltert, noch anderweitig entsorgt werden kann. Es sei denn man füllt das Bad erneut.
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Durch so einen AQUAQUANT entfällt die ständige Beobachtung der chemischen Werte und der Umgang mit meist übel riechenden Chemikalien. Die Geräte sind nun seit mehr als 10 Jahren im Einsatz ohne an der Leistungsfähigkeit etwas einzubüßen.
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Was aber ist nun grundsätzlich noch zu beachten, wenn man ein chlorfreies Wasser will? 
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Sehr wenig! Die ständigem unangenehme Beobachtung des pH-Wertes und der Chlormenge entfällt.  Es genügt im Absand von 4 Wochen den pH-Wert zu überprüfen. Der sollte, wenn er zu stark nach oben ansteigt korrigiert werden. Die Filterzeiten sollten nicht zu kurz gewählt werden und durch (nicht chemisches) Flockungsmittel könnte die Filterung verbessert werden. Desinfektionen sind nicht nötig – das Wasser bleibt keimfrei.
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Auffallend ist, dass die Wassertemperatur (bei gleichem Wärmegefühl) niedriger sein kann. Das wirkt sich ganz bedeutend auf die jährlichen Energiekosten aus. 
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Man kann übrigens nicht nur in Kellerbädern chlorfrei schwimmen.  Darin hatte ich bisher zu 100 %  noch nie einen „Ausreisser“. Im Freibad, kann es bei besonderer Witterungslage,  wenn die Luft hoch energetisch aufgeladen ist  (zum Beispiel vor Unwettern) zu Situationen kommen, in denen die Natur stärker ist als der natürliche AQUAQUANT.  In diesen Fällen müsste der AQUAQUANT 2 bis 3 mal so groß sein. Dann würde auch das gehen. Da ist es für mich aber praktikabler,  nur den Leuten einen AQUAQUANT anzubieten, die dieses klitzekleine Risiko eingehen. 
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– In Hallenbädern garantiere ich ständig bestes Wasser im Becken.
– In Freibädern garantiere ich nur für die dauerhafte Gerätefunktion meiner Geräte.
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Alle weiter führenden Details lege ich gern bei Interesse klar. Die Fakten würden hier den Rahmen sprengen.   
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